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Der Preis gebrauchter Immobilien steigt um 4,4 % im ersten Quartal

06Apr.

Die Hälfte der Gemeinden auf Mallorca weist eine Preissteigerung auf, die für Palma 4,8% beträgt.

Der Preis gebrauchter Wohnungen hat im ersten Quartal dieses Jahres eine Preiserhöhung von 4,4 % auf den Balearen aufgewiesen; der heutige mittlere Preis pro Quadratmeter beträgt 2.060 EUR nach Berichten des Idealista. Das berichtet diese Plattform in einer Pressemitteilung, in der darauf hingewiesen wird, dass ein Jahrzehnt nach dem Platzen der Immobilienkrise die Preise in Palma immer noch 13,1% günstiger sind als zu dem Zeitpunkt, an dem sie ihren Höchststand erreichten. Die jährliche Wachstumsrate der Preise ergibt somit 9,3% für das erste Quartal. Das Verhalten der Gemeinden auf den Balearen war andererseits jedoch nicht einheitlich. Der Preis ist in einer Hälfte der Gemeinden gestiegen, wobei Port l’Alcudia die höchste Preissteigerung (6,4%) registrierte. Campos (6%) und Sant Antoni de Portmany (5%) folgen dann. Die höchsten Preisrückgänge wurden für Lloseta (-6,4%), Cala Ratjada (-5,1%) und Maó (-4,4%) ermittelt. Die Preissteigerung in Palma betrug 4,8%. Die exklusivste Gemeinde der Balearen ist jedoch Santa Eulalia mit 2.967 EUR/m2, gefolgt von Sant Josep de Sa Talaia (2.864 EUR/m2). Inca ist die preisgünstigste der von Idealista untersuchten Gemeinden auf den Balearen; hier liegt der Durchschnittspreis bei 1.114 EUR/m2. Daran schließen sich Sa Pola (1.165 EUR) und Manacor (1.290 EUR) an.

Preisverfall auf nationaler Ebene

Der Preis gebrauchter Wohnungen ist auf nationaler Ebene um 2,2% nach dem Winter gesunken. Der Preis pro Quadratmeter ist auf 1.513 EUR gesunken, nachdem dieser Preis sich noch auf 1.548 EUR vor drei Monaten gehalten hatte. Die jährliche Rate beträgt also somit 2,5%. „Der Bericht des ersten Quartals 2017 hat also zum Ausdruck gebracht, dass der Immobiliensektor zu verschiedenen Geschwindigkeiten in Spanien fortschreitet: bedeutsame Märkte erhöhen ihre Preise, während Preise in jenen Gegenden, in denen es keine Nachfrage gibt, zurückgehen“ hat Idealista zu verstehen gegeben. Was autonome Gemeinschaften anbelangt: nur die Balearen und Aragón konnten Preissteigerungen vermerken. In Cantabria stabilisieren sich die Preise, während anderswo die Preise fallen.

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